Markuskirche

Die Markuskirche in der Kasseler Südstadt wurde in den Jahren 1957 bis 1960 erbaut. Besonderheiten des Bestandes sind die Lage des Kirchenraums im ersten Obergeschoss sowie der 46 m hohe Turm. Um den barrierefreien Zugang der Öffentlichkeit zum Kirchenraum zu ermöglichen, wurde ein Aufzug in den Kirchturm platziert. Außerdem wurden Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Aus konstruktiven und gestalterischen Gründen ist die Aufzugsschachtverkleidung mit einem transparenten Architektur-Metallgewebe ausgeführt worden. Die weitere Gestaltung des Kirchturminnenraumes soll abgerundet werden mit der künstlerischen Arbeit von Dr. Friedrich W. Block, dem geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner.

Fotografin: Katharina Jaeger

Markuskirche

Die Markuskirche in der Kasseler Südstadt wurde in den Jahren 1957 bis 1960 erbaut. Besonderheiten des Bestandes sind die Lage des Kirchenraums im ersten Obergeschoss sowie der 46 m hohe Turm. Um den barrierefreien Zugang der Öffentlichkeit zum Kirchenraum zu ermöglichen, wurde ein Aufzug in den Kirchturm platziert. Außerdem wurden Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Aus konstruktiven und gestalterischen Gründen ist die Aufzugsschachtverkleidung mit einem transparenten Architektur-Metallgewebe ausgeführt worden. Die weitere Gestaltung des Kirchturminnenraumes soll abgerundet werden mit der künstlerischen Arbeit von Dr. Friedrich W. Block, dem geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner.

Fotografin: Katharina Jaeger

Markuskirche

Die Markuskirche in der Kasseler Südstadt wurde in den Jahren 1957 bis 1960 erbaut. Besonderheiten des Bestandes sind die Lage des Kirchenraums im ersten Obergeschoss sowie der 46 m hohe Turm. Um den barrierefreien Zugang der Öffentlichkeit zum Kirchenraum zu ermöglichen, wurde ein Aufzug in den Kirchturm platziert. Außerdem wurden Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Aus konstruktiven und gestalterischen Gründen ist die Aufzugsschachtverkleidung mit einem transparenten Architektur-Metallgewebe ausgeführt worden. Die weitere Gestaltung des Kirchturminnenraumes soll abgerundet werden mit der künstlerischen Arbeit von Dr. Friedrich W. Block, dem geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner.

Fotografin: Katharina Jaeger

Markuskirche

Die Markuskirche in der Kasseler Südstadt wurde in den Jahren 1957 bis 1960 erbaut. Besonderheiten des Bestandes sind die Lage des Kirchenraums im ersten Obergeschoss sowie der 46 m hohe Turm. Um den barrierefreien Zugang der Öffentlichkeit zum Kirchenraum zu ermöglichen, wurde ein Aufzug in den Kirchturm platziert. Außerdem wurden Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Aus konstruktiven und gestalterischen Gründen ist die Aufzugsschachtverkleidung mit einem transparenten Architektur-Metallgewebe ausgeführt worden. Die weitere Gestaltung des Kirchturminnenraumes soll abgerundet werden mit der künstlerischen Arbeit von Dr. Friedrich W. Block, dem geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner.

Fotografin: Katharina Jaeger

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Die Markuskirche in der Kasseler Südstadt wurde in den Jahren 1957 bis 1960 erbaut. Besonderheiten des Bestandes sind die Lage des Kirchenraums im ersten Obergeschoss sowie der 46 m hohe Turm. Um den barrierefreien Zugang der Öffentlichkeit zum Kirchenraum zu ermöglichen, wurde ein Aufzug in den Kirchturm platziert. Außerdem wurden Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Aus konstruktiven und gestalterischen Gründen ist die Aufzugsschachtverkleidung mit einem transparenten Architektur-Metallgewebe ausgeführt worden. Die weitere Gestaltung des Kirchturminnenraumes soll abgerundet werden mit der künstlerischen Arbeit von Dr. Friedrich W. Block, dem geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner.

Fotografin: Katharina Jaeger

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Die Markuskirche in der Kasseler Südstadt wurde in den Jahren 1957 bis 1960 erbaut. Besonderheiten des Bestandes sind die Lage des Kirchenraums im ersten Obergeschoss sowie der 46 m hohe Turm. Um den barrierefreien Zugang der Öffentlichkeit zum Kirchenraum zu ermöglichen, wurde ein Aufzug in den Kirchturm platziert. Außerdem wurden Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Aus konstruktiven und gestalterischen Gründen ist die Aufzugsschachtverkleidung mit einem transparenten Architektur-Metallgewebe ausgeführt worden. Die weitere Gestaltung des Kirchturminnenraumes soll abgerundet werden mit der künstlerischen Arbeit von Dr. Friedrich W. Block, dem geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner.

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Die Markuskirche in der Kasseler Südstadt wurde in den Jahren 1957 bis 1960 erbaut. Besonderheiten des Bestandes sind die Lage des Kirchenraums im ersten Obergeschoss sowie der 46 m hohe Turm. Um den barrierefreien Zugang der Öffentlichkeit zum Kirchenraum zu ermöglichen, wurde ein Aufzug in den Kirchturm platziert. Außerdem wurden Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen geplant und umgesetzt. Aus konstruktiven und gestalterischen Gründen ist die Aufzugsschachtverkleidung mit einem transparenten Architektur-Metallgewebe ausgeführt worden. Die weitere Gestaltung des Kirchturminnenraumes soll abgerundet werden mit der künstlerischen Arbeit von Dr. Friedrich W. Block, dem geschäftsführenden Kurator der Stiftung Brückner-Kühner.

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