Hallenbad Ost

Das „Hallenbad Ost“ ist eine ehemalige Badeanstalt im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gebäude wurde im Jahr 1929 im Bauhausstil errichtet und ist als hochrangiges Einzeldenkmal geschützt. Es befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Innenstadt und dem industriell geprägten Kasseler Osten und übernimmt damit eine wichtige Signalfunktion bei der Entwicklung der östlichen Stadtteile.

Die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung von Denkmalobjekten mit Pioniercharakter besteht im Finden eines schlüssigen Nutzungskonzeptes. Das Konzept fußt auf zwei Säulen: Der Vermietung moderner und einzigartiger Büro- und Praxisflächen sowie der Nutzung der ehemaligen Schwimmhalle als multifunktionale Eventlocation. Tagungen, Ausstellungen, Konzerte oder private Veranstaltungen können hier stattfinden. Die parkähnliche Außenanlage mit den vielen Beuys-Bäumen bildet den Rahmen für einen Biergarten. Auch die documenta fifteen hat das Potenzial des Ortes entdeckt. Das „Hallenbad Ost“ ist 2022 einer der Ausstellungsorte der d15.

Das architektonische Konzept basiert auf der Rückbesinnung auf die bauzeitliche Sprache des Bauhausstils, gepaart mit eindeutig aktuellen, zeitgemäßen Interventionen, wie z. B. Panoramafenster oder Holzbauten in der Halle. Energetisch wurde die Substanz deutlich verbessert mit Maßnahmen, wie z. B. Innen- und Kerndämmung, Dachdämmung, Fernwärmeanschluss und Lowtec-Lüftungskonzepte.

Fotograf/in: Carolin Ludwig, Katharina Jaeger, Marc Köhler KM Architekten bda

Hallenbad Ost

Das „Hallenbad Ost“ ist eine ehemalige Badeanstalt im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gebäude wurde im Jahr 1929 im Bauhausstil errichtet und ist als hochrangiges Einzeldenkmal geschützt. Es befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Innenstadt und dem industriell geprägten Kasseler Osten und übernimmt damit eine wichtige Signalfunktion bei der Entwicklung der östlichen Stadtteile.

Die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung von Denkmalobjekten mit Pioniercharakter besteht im Finden eines schlüssigen Nutzungskonzeptes. Das Konzept fußt auf zwei Säulen: Der Vermietung moderner und einzigartiger Büro- und Praxisflächen sowie der Nutzung der ehemaligen Schwimmhalle als multifunktionale Eventlocation. Tagungen, Ausstellungen, Konzerte oder private Veranstaltungen können hier stattfinden. Die parkähnliche Außenanlage mit den vielen Beuys-Bäumen bildet den Rahmen für einen Biergarten. Auch die documenta fifteen hat das Potenzial des Ortes entdeckt. Das „Hallenbad Ost“ ist 2022 einer der Ausstellungsorte der d15.

Das architektonische Konzept basiert auf der Rückbesinnung auf die bauzeitliche Sprache des Bauhausstils, gepaart mit eindeutig aktuellen, zeitgemäßen Interventionen, wie z. B. Panoramafenster oder Holzbauten in der Halle. Energetisch wurde die Substanz deutlich verbessert mit Maßnahmen, wie z. B. Innen- und Kerndämmung, Dachdämmung, Fernwärmeanschluss und Lowtec-Lüftungskonzepte.

Fotograf/in: Carolin Ludwig, Katharina Jaeger, Marc Köhler KM Architekten bda

Hallenbad Ost

Das „Hallenbad Ost“ ist eine ehemalige Badeanstalt im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gebäude wurde im Jahr 1929 im Bauhausstil errichtet und ist als hochrangiges Einzeldenkmal geschützt. Es befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Innenstadt und dem industriell geprägten Kasseler Osten und übernimmt damit eine wichtige Signalfunktion bei der Entwicklung der östlichen Stadtteile.

Die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung von Denkmalobjekten mit Pioniercharakter besteht im Finden eines schlüssigen Nutzungskonzeptes. Das Konzept fußt auf zwei Säulen: Der Vermietung moderner und einzigartiger Büro- und Praxisflächen sowie der Nutzung der ehemaligen Schwimmhalle als multifunktionale Eventlocation. Tagungen, Ausstellungen, Konzerte oder private Veranstaltungen können hier stattfinden. Die parkähnliche Außenanlage mit den vielen Beuys-Bäumen bildet den Rahmen für einen Biergarten. Auch die documenta fifteen hat das Potenzial des Ortes entdeckt. Das „Hallenbad Ost“ ist 2022 einer der Ausstellungsorte der d15.

Das architektonische Konzept basiert auf der Rückbesinnung auf die bauzeitliche Sprache des Bauhausstils, gepaart mit eindeutig aktuellen, zeitgemäßen Interventionen, wie z. B. Panoramafenster oder Holzbauten in der Halle. Energetisch wurde die Substanz deutlich verbessert mit Maßnahmen, wie z. B. Innen- und Kerndämmung, Dachdämmung, Fernwärmeanschluss und Lowtec-Lüftungskonzepte.

Fotograf/in: Carolin Ludwig, Katharina Jaeger, Marc Köhler KM Architekten bda

Hallenbad Ost

Das „Hallenbad Ost“ ist eine ehemalige Badeanstalt im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gebäude wurde im Jahr 1929 im Bauhausstil errichtet und ist als hochrangiges Einzeldenkmal geschützt. Es befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Innenstadt und dem industriell geprägten Kasseler Osten und übernimmt damit eine wichtige Signalfunktion bei der Entwicklung der östlichen Stadtteile.

Die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung von Denkmalobjekten mit Pioniercharakter besteht im Finden eines schlüssigen Nutzungskonzeptes. Das Konzept fußt auf zwei Säulen: Der Vermietung moderner und einzigartiger Büro- und Praxisflächen sowie der Nutzung der ehemaligen Schwimmhalle als multifunktionale Eventlocation. Tagungen, Ausstellungen, Konzerte oder private Veranstaltungen können hier stattfinden. Die parkähnliche Außenanlage mit den vielen Beuys-Bäumen bildet den Rahmen für einen Biergarten. Auch die documenta fifteen hat das Potenzial des Ortes entdeckt. Das „Hallenbad Ost“ ist 2022 einer der Ausstellungsorte der d15.

Das architektonische Konzept basiert auf der Rückbesinnung auf die bauzeitliche Sprache des Bauhausstils, gepaart mit eindeutig aktuellen, zeitgemäßen Interventionen, wie z. B. Panoramafenster oder Holzbauten in der Halle. Energetisch wurde die Substanz deutlich verbessert mit Maßnahmen, wie z. B. Innen- und Kerndämmung, Dachdämmung, Fernwärmeanschluss und Lowtec-Lüftungskonzepte.

Fotograf/in: Carolin Ludwig, Katharina Jaeger, Marc Köhler KM Architekten bda

Hallenbad Ost

Das „Hallenbad Ost“ ist eine ehemalige Badeanstalt im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gebäude wurde im Jahr 1929 im Bauhausstil errichtet und ist als hochrangiges Einzeldenkmal geschützt. Es befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Innenstadt und dem industriell geprägten Kasseler Osten und übernimmt damit eine wichtige Signalfunktion bei der Entwicklung der östlichen Stadtteile.

Die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung von Denkmalobjekten mit Pioniercharakter besteht im Finden eines schlüssigen Nutzungskonzeptes. Das Konzept fußt auf zwei Säulen: Der Vermietung moderner und einzigartiger Büro- und Praxisflächen sowie der Nutzung der ehemaligen Schwimmhalle als multifunktionale Eventlocation. Tagungen, Ausstellungen, Konzerte oder private Veranstaltungen können hier stattfinden. Die parkähnliche Außenanlage mit den vielen Beuys-Bäumen bildet den Rahmen für einen Biergarten. Auch die documenta fifteen hat das Potenzial des Ortes entdeckt. Das „Hallenbad Ost“ ist 2022 einer der Ausstellungsorte der d15.

Das architektonische Konzept basiert auf der Rückbesinnung auf die bauzeitliche Sprache des Bauhausstils, gepaart mit eindeutig aktuellen, zeitgemäßen Interventionen, wie z. B. Panoramafenster oder Holzbauten in der Halle. Energetisch wurde die Substanz deutlich verbessert mit Maßnahmen, wie z. B. Innen- und Kerndämmung, Dachdämmung, Fernwärmeanschluss und Lowtec-Lüftungskonzepte.

Fotograf/in: Carolin Ludwig, Katharina Jaeger, Marc Köhler KM Architekten bda

Hallenbad Ost

Das „Hallenbad Ost“ ist eine ehemalige Badeanstalt im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gebäude wurde im Jahr 1929 im Bauhausstil errichtet und ist als hochrangiges Einzeldenkmal geschützt. Es befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Innenstadt und dem industriell geprägten Kasseler Osten und übernimmt damit eine wichtige Signalfunktion bei der Entwicklung der östlichen Stadtteile.

Die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung von Denkmalobjekten mit Pioniercharakter besteht im Finden eines schlüssigen Nutzungskonzeptes. Das Konzept fußt auf zwei Säulen: Der Vermietung moderner und einzigartiger Büro- und Praxisflächen sowie der Nutzung der ehemaligen Schwimmhalle als multifunktionale Eventlocation. Tagungen, Ausstellungen, Konzerte oder private Veranstaltungen können hier stattfinden. Die parkähnliche Außenanlage mit den vielen Beuys-Bäumen bildet den Rahmen für einen Biergarten. Auch die documenta fifteen hat das Potenzial des Ortes entdeckt. Das „Hallenbad Ost“ ist 2022 einer der Ausstellungsorte der d15.

Das architektonische Konzept basiert auf der Rückbesinnung auf die bauzeitliche Sprache des Bauhausstils, gepaart mit eindeutig aktuellen, zeitgemäßen Interventionen, wie z. B. Panoramafenster oder Holzbauten in der Halle. Energetisch wurde die Substanz deutlich verbessert mit Maßnahmen, wie z. B. Innen- und Kerndämmung, Dachdämmung, Fernwärmeanschluss und Lowtec-Lüftungskonzepte.

Fotograf/in: Carolin Ludwig, Katharina Jaeger, Marc Köhler KM Architekten bda

Hallenbad Ost

Das „Hallenbad Ost“ ist eine ehemalige Badeanstalt im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Das Gebäude wurde im Jahr 1929 im Bauhausstil errichtet und ist als hochrangiges Einzeldenkmal geschützt. Es befindet sich an der Schnittstelle zwischen der Innenstadt und dem industriell geprägten Kasseler Osten und übernimmt damit eine wichtige Signalfunktion bei der Entwicklung der östlichen Stadtteile.

Die wichtigste Aufgabe bei der Entwicklung von Denkmalobjekten mit Pioniercharakter besteht im Finden eines schlüssigen Nutzungskonzeptes. Das Konzept fußt auf zwei Säulen: Der Vermietung moderner und einzigartiger Büro- und Praxisflächen sowie der Nutzung der ehemaligen Schwimmhalle als multifunktionale Eventlocation. Tagungen, Ausstellungen, Konzerte oder private Veranstaltungen können hier stattfinden. Die parkähnliche Außenanlage mit den vielen Beuys-Bäumen bildet den Rahmen für einen Biergarten. Auch die documenta fifteen hat das Potenzial des Ortes entdeckt. Das „Hallenbad Ost“ ist 2022 einer der Ausstellungsorte der d15.

Das architektonische Konzept basiert auf der Rückbesinnung auf die bauzeitliche Sprache des Bauhausstils, gepaart mit eindeutig aktuellen, zeitgemäßen Interventionen, wie z. B. Panoramafenster oder Holzbauten in der Halle. Energetisch wurde die Substanz deutlich verbessert mit Maßnahmen, wie z. B. Innen- und Kerndämmung, Dachdämmung, Fernwärmeanschluss und Lowtec-Lüftungskonzepte.

Fotograf/in: Carolin Ludwig, Katharina Jaeger, Marc Köhler KM Architekten bda

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